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basis des konzepts bildet das band, abgeleitet vom italienischen „la corda“. schritt für schritt faltet sich das band auf und der gast kann den verlauf durch seine aktionen individuell beeinflussen. zudem behält er stets den überblick über seine bestellung. das prinzip erschließt sich rasch und der gast kann sicher durch die speisekarte navigieren.

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die realisation bringt eine zielauflösung von 854 auf 480 pixel und ein eingeschränktes farbspektrum mit sich. die herausforderung bestand darin, ein stabiles, klares und prägnantes system zu schaffen, das auf die ausgangsbedingungen abgestimmt ist und entsprechende qualität aufweist. auf sehr wenig raum findet inhaltliche tiefe platz.

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das bedienkonzept von „incorda“ verbindet bekannte interaktionselemente mit einer eigenständigen visuellen erscheinung. im vordergrund steht, dass der gast das bedienen der karte positiv erlebt. die ältere generation schätzt die zuverlässigkeit bekannter bedienmuster, junge gäste holt „incorda“ durch die besondere dynamik ab. so bringt die interaktive speisekarte alle zusammen an einen tisch.

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in einer simulierten bedienumgebung lassen sich visualität und interaktion mit einem interaktiven prototyp direkt überprüfen und verfeinern.

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hier projiziert ein beamer von oben auf eine tischplatte mit resistiver touch-oberfläche. über fingerdruck wird kontakt zwischen zwei leitfähigen schichten hergestellt. die position des fingers kann genau bestimmt werden.

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interaktive speisekarte


2010 mit sandra hollmichel

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gäste unterschiedlichen alters können über eine interaktive speisekarte direkt vom platz aus ihr menü zusammenstellen. die karte wird über einen mini-laser-beamer auf den tisch projiziert und per berührung navigiert.

das projekt entstand in kooperation mit „incorso“, einer restaurantkette aus der systemgastronomie.