auch otl aichers „dackel waldi“, das maskottchen der olympischen spiele 72, ist im bestand des schaudepots zu finden.
die neuen räumlichkeiten bieten mehr möglichkeiten für ein- und ausblicke.
blick vom archiv-eingang aus auf einen teil der ehemaligen hfg-bibliothek.
christiane wachsmann und dagmar rinker beim aufbau der schaudepot-dauerausstellung.
innen und außen harmonieren miteinander.
hfg-archiv ulm
bilder der neuen räumlichkeiten
2011
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das hfg-archiv zog im frühjahr 2011 von der pionierkaserne an den kuhberg in das ehemalige hochschulgebäude der hfg ulm. diese tatsache ist ein glücksfall: endlich sind die archivalien an den platz zurückgekehrt, an dem sie vor ca. 60 jahren entstanden.
im zuge meiner mitarbeit im archiv entstand eine serie von eindrücken des „neuen“ archivs.
ein teil der bilder fand verwendung im faltblatt zur eröffnung des hfg-archivs ulm, gestaltet von monika schnell, sowie in der im dezember erscheinenden bauhaus-zeitschrift der stiftung bauhaus dessau.














