blick über einen teil der dauerausstellung in den neuen räumlichkeiten am kuhberg in ulm (altes schulgebäude der hfg ulm).
das stilmittel der rasterung vermittelt den systematischen gedanken, der an der hfg ulm im vordergrund stand.
blick vom eingang der ausstellung.
themenbereich „systemisches design“: hier wird über den designprozess im allgemeinen und im speziellen informiert.
aufteilung in drei bereiche: blaues band für texte, darunter grauer fond für bildliche information und im vordergrund das exponat.
am interaktiven tisch kann der besucher auf eigene entdeckungstour zum themenbereich gehen.
der individuelle weg des besuchers kann über die eintrittskarte aufgezeichnet werden. so erhält man am ende eine zusammenstellung von allen persönlich relevanten details der ausstellung.
abgeleitet von der architektur des gebäudes (quadratische elemente) arbeiten wir auch im interaktiven bereich mit quadratischen kärtchen.
erstes raummodell aus graupappe zur überprüfung der räumlichen anordnung.
jede themeninsel hat eine eigene farbfamilie.
konzeptionell gesehen unterscheiden sich ausstellung und archiv durch ihre charakteristika.
hfg-archiv ulm
ausstellungsgestaltung
2011 mit lena irschl
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erarbeitet wurde ein inhaltliches und visuelles konzept für eine ausstellung, die sowohl die hochschule für gestaltung in ulm beschreibt, als auch einen interaktiven zugang zum archiv bietet.
vier in sich geschlossene themeninseln ermöglichen dem besucher, individuelle wege durch die ausstellung zu finden, statt einem vorgegebenen weg folgen zu müssen. die klassische lineare museumssituation weicht der individuellen ausstellung.
das interaktive archiv bildet die schnittstelle zwischen ausstellung und archiv, mit dessen unterstützung besucher sonst verborgene archivalien im kontext entdecken können.
das projekt entstand in kooperation mit dem hfg-archiv ulm.












